Sonntag, 30. März 2014

Noch ein Licht

An der Terrasse haben wir erst überlegt auch eine neue Lampe zu kaufen, jedoch hatten wir noch die alte Lampe vom Balkon in Limburgerhof noch
.

Da die eigentlich, wie wir finden, eigentlich gut aussieht, haben wir diese dann auf der Terrassenseinte angebracht.

Hier haben wir aber die Energiesparlampe gegen eine LED-Lampe von Ikea ausgetauscht (ca. 60 Watt-Licht), da die Energiesparlampe zu lange dauerte bis sie die volle Lichtleistung hatte.


Sonntag, 23. März 2014

Licht am Haus

Nachdem wir nun eingezogen sind, fehlt noch eine bzw. zwei Lampen am Haus.

Für die Seite wollten wir erst einen LED-Halogenstrahler mit Sensor wählen.

Haben wir dann aber drauf verzichtet, nachdem wir gesehen haben, wie hell das wird.

Ich glaube da hätte sich unser Nachbar evtl. beschwert, da dass wirklich viel zu hell ist.

An der Haustür selbst wußten wir schon vorab was wir wollten.

Wichtig war mir, dass auch die Hausnummer beleuchtet ist. Da der Stromverbrauch auch nicht ganz unwichtig ist, kam für mich nur die  Steinel LED 625 in Frage.

Die Design Sensor-Außenleuchte L 625 LED macht mittels innovativer LED-Lichttechnik aus jeder Hausnummer eine glanzvolle Inszenierung. Ästhetik pur: Die Leuchte hat einem Korpus aus hochwertigem Aluminium. Die Kunststoff-Abdeckung sorgt für eine weiche Lichtverteilung. Und die LED-hinterleuchtete Flachglasscheibe mit Hausnummer ist wahlweise links oder rechts einsetzbarund ergänzt das Design und die Funktion der Sensor-Außenleuchte harmonisch. Die Sensor-Außenleuchte ist mit einem 8 W Steinel LED-System ausgestattet. Für die Hinterleuchtung der Hausnummer wird eine 1 W Leuchtscheibe eingesetzt. Die L 625 LED ist mit einem 360° Infrarot-Sensor mit Unterkriechschutz und einer Reichweite von 8 m rundum ausgestattet. Der Erfassungsbereich kann mit mitgelieferten Abdeckblenden individuell angepasst werden. Darüber hinaus erlaubt die LED-Leuchte die optimale Einstellung für nahezu jede Beleuchtungsanforderung: Mit Softlichtstart wird das LED-Licht augenschonend auf die volle Leistung aufgedimmt. Die Grundhelligkeit ist von 0 % bis 25 % einstellbar, wird jedoch Bewegung erfasst, schaltet die Leuchte auf volle Lichtleistung und schaltet automatisch wieder ab, wenn kein Licht mehr benötigt. Zeit- und Dämmerungsschwelle lassen sich individuell einstellen.


Für an die Seite haben wir uns für ein ähnliches Model entschieden. Nur ohne Hausnummer. Die Design Sensor Außenleuchte L 626 LED ist die perfekte Ergänzung zur Hausnummer-Leuchte L 625 LED und ermöglicht ein einheitliches Erscheinungsbild in Eingangsbereichen und an Hausfronten.



Leider  haben wir an der Garage keinen Ausenstrom. Deshalb war die Frage, wie man hier Licht bekommt. 08/15-Schrott oder was gescheits.

Ich habe mich für die teuere Variante entschieden. Die XSolar L-S ist durch und durch spektakulär – in punkto Design und erst recht in Sachen Technik. Das 0,5 W-LED-Lichtsystem mit sensationellen 124 lm/W ist 12mal effizienter als eine herkömmliche Glühbirne und leuchtet bis zu 30 m2 gleichmäßig aus.

Der Wandstrahler XSolar L-S ist außerdem mit einem Infrarot-Sensor ausgestattet, der dezent in die Unterseite des LED-Panels integriert ist. Erfassungswinkel: 140°. Reichweite: 8m radial. Licht wird also nur dann angeschaltet, wenn der Sensor eine Bewegung erfasst. Die Sensorfunktion schaltet das Licht bei einer Dämmerung von 2 Lux automatisch und die Nachlaufzeit ist softwaregesteuert. Zusätzlich gibt es eine Grundlichtfunktion.




 

Sonntag, 25. August 2013

Umgezogen!

Am 20. Juli war es denn endlich soweit! Der Umzugstag stand vor der Tür, nachdem am 19. Juli der letzte KiGa-Tag gewesen ist. Vorher haben wir uns noch bei dem ein oder anderen im Haus und der Wohnanlage verabschiedet, was nicht immer leicht gefallen ist.

Mit einem Aushang haben wir noch auf den Auszug hingewiesen, damit sich auch ja keiner Beschweren kann.


Im Vorfeld haben wir Freunde, Familie und Bekannte angesprochen, ob sie uns beim Umzug helfen könnten.

Wir hatten dann ca. fast 20 Zusagen. Da ich mit Umzügen leider schon die Erfahrung gemacht habe, dass von den Zusagen ca. 10% bis 20% Absagen kurz vor dem eigentlichen Datum kommen war ich skeptisch ob das soweit alles klappen wird. 

Für den Umzug habe ich noch bei Sixt ein langen "Sprinter" gemietet. Leider zu spät. Tipp an alle die Umziehen wollen. Rechtzeitig um ein Fahrzeug kümmern. 8 Wochen vorher ist zu spät!!! 

Für den Umzugstag habe ich dann einen Plan gemacht, wer was machen soll. Das war gut und hat dazu geführt, dass alle recht zügig wußten, was zu machen ist. 

Neben dem Sprinter hatten wir noch einen VW-Transporter, den ein Arbeitskollege besorgt hat. Das war richtig cool! Weiterhin noch einen großen Anhänger und den Alhambra meiner Schwester, in den auch das ein oder andere rein geht.

Umzugskartons hatten wir ein paar Tage schon gepackt bis auf das Nötigste. Es dürfte ca. 50 Kisten gewesen sein. Auch Sperrmüll hatten wir vorher noch angemeldet. Das hielt sich aber in Grenzen.




Am Umzugstag waren tatsächlich ALLE die Zugesagt hatten da! SUPER! Unglaublich! Zusätzlich noch im Hintergrund Helfer, die sich um die Kinder kümmerten und z.B. für´s Essen gesorgt hatten!

Meine Schwägerin und eine Arbeitskollegin haben parallel zum Auszug die Wohnung nochmal sauber gemacht, da wir schon am Montag die alte Wohnung an die neuen Besitzer übergeben sollten. Ohne die beiden hätten wir das nicht hinbekommen! So sauber war´s seit Jahren bestimmt nicht mehr bei uns. Zumindest in den Schränken in der Küche!

Anbei ein paar Bilder vom Abbau und Aufbau:






Unglaublich, was sich da z.B. unter Kinderzimmerschränken so findet:

Für die Fahrzeuglogistik hatte ich einen Freund, der mal Beufskraftfahrer war. Unglaublich, was der alles geladen hat und vor allem auch wußte, was er wo in welchen Fahrzeug geladen hatte. Ich hatte irgendwann den Überblick verloren!


Ein Teil der Umzugshelfer beim Mittagessen 
(Chilli-Con-Carne extra mild sowie Wienerwürstchen und Brötchen):


Gegen 14.30 Uhr waren die Dinge, die an diesem Tag fertig werden mußten (Schlafzimmer, Wohnzimmerschränke, Computerschrank (DAS MEISTERWERK)) aufgebaut, so dass ein Großteil schon in den verdienten Feierabend gehen konnte.

Bis 18:30 h war noch der "Harte Kern der Familie" da und hat noch Finetunig gemacht. So wurde beim Auseinanderbauen des Kinderzimmerschrankes leider zu viele Scharniere abgeschraubt und auch leider gar nichts beschriftet, was dazu führte, dass der Zusammenbau sich seeehr schwierig gestaltete um´s mal vorsichtig auszudrücken. Zwei verschiedene Teams haben hier gut zwei Stunden gebraucht, bis wieder alle Türen da waren, wo sie hingehörten und auch wieder richtig auf- und zu gingen!

Beim Aufbau des alten Wohnzimmerschrank, den  nun unsere Tochter in ihrem Wohnzimmer stehen hat, gab´s leider eine Kollateralschaden. Irgendjemand hatte ein sehr großes Brett oben drauf gelegt, ohne es richtig zu befestigten, dass dann auf einmal aus zwei Meter Höhe runter gerauscht ist. Div. Dellen im Wohnzimmerschrank erzeugte und was viel schlimmer war, leider auch eine Risswunde an der Hand bei einem Helfer, der noch versuchte das Brett vorm herunterfallen zu fangen . Auch sonst gab´s nur Kleinigkeiten. Was halt so beim Umzug mal so "hängen bleibt" halt.

An dieser Stelle noch einmal DANKE an ALLE die mitgeholfen haben! Ohne Euch hätten wir das nicht so super toll hinbekommen!!! Egal ob Kistenschlepper, Auf- und Abbauer, Fahrer, Koch, Kinderbetreuer, Putzteam etc.!














Samstag, 13. Juli 2013

4 kWh für Warmwasser in vier Wochen

Nachdem nun der Sensor an der Solarthermie getauscht wurde funktioniert auch die Solarthermie endlich so wie sie soll.

Da wir "nur" an den Wochenenden bisher im Haus wohnen ist der Verbrauch zwar noch kein aussagekräftiger Wert, jedoch hat die Wärmepumpe seit ihrem Austausch vor vier Wochen 4 (VIER!) kWh Strom für Warmwasser und kontrollierte Be- und Endlüftung benötigt und das obwohl das Wetter nicht immer wirklich super gut war!

Das Wasser war teilweise bei der eingestellten max. Temperatur bei 65 °C. HOT!

Wir sind begeistert! Die Mehrkosten für die Solarthermie sind glaube ich wirklich gut angelegt!

Jetzt können die Mädels endlich stundenlang warm duschen ohne dass es auch nur einen Cent kostet!

Mal schauen, wie der Verbrauch aussieht, wenn wir ganz umgezogen sind.


Samstag, 22. Juni 2013

Farbe am Haus

Maler sind fertig!



Tausch LWZ 303

Am 1. Tag der Küchenlieferung wurde auch die LWZ von BayWa getauscht.

Insgesamt 6 Mann haben die Anlage aus dem Haus geholt und die neue Anlage eingebaut.

Für den kompletten Aufbau waren bis 18.30 h Mitarbeiter von BayWa und ab Nachmittag auch ein Herr von Stiebel-Eltron zugange.

Auch der Wärmefühler an der Solarthermie wurde getauscht und die komplette Lüftung im Haus neu eingemessen.

Bisher scheint alles wie gewünscht zu laufen. Und vor allem scheint nun auch der Fühler aufm Dach der Solarthermie richtige Werte anzuzeigen.

Sonntag, 16. Juni 2013

Küchenlieferung

Diese Woche kam unsere Küche. Eine Woche früher als geplant. Leider fehlt noch der Geschirrspüler und die Armaturen für das Waschbecken. Die hätten am Freitag geliefert werden sollen, nun aber erst am Dienstag. Schade!

Aufbau benötigte zwei Tage.



Den Baukühlschrank, den uns meine Eltern geliehen haben und wahrscheinlich Energieeffizenzklasse E hat, haben wir ausgeschaltet und die Sachen in unseren neuen Liebherrkühlschrank umgeräumt. Tolles Teil mit Stylischer LED-Lichtsäulenneleuchtung, Variobox für z.B. Tuben, Flaschenablage, 265 Liter Gesamtkühlvolumen, davon 65 Liter mit "Biofresh"-Funktion, A++  mit 125 kWh Verbrauch im Jahr.


 Auch den Backofen haben wir schon mal eingeweiht am ersten Abend nach dem Aufbau und Pizzen gemacht. Am nächsten Morgen auch gleich frische Brötchen mit der Umluft, die wir bisher nicht hatten, ausprobiert. Super toll geworden. Auch die Ausstattung des Backofen ist nicht schlecht. Pyrolyse, die meine Frau haben wollte, 9 Heizarten u.a. 3D-Umluft, Pizzaprogramm. Verschiedene zeitgesteuerte Funktionen (u.a. mit den Aufbackbrötchen erfolgreich ausprobiert), integrierter Wecker u.v.m..

Die Umluft hat eine Automatikprogramm, d.h. sie schaltet aus, wenn kein Dunst mehr gefunden ist. Mal sehen, was das taugt. Die LED-Beleuchtung mit 3*5 Watt der Abzugshaube finde ich etwas schwach, reicht aber aus. 

An das Induktionsfeld muß ich mich erst noch gewöhnen. Bisher hatten wir ein normales Cerankochfeld. Heute habe ich versucht mal mit dem Induktionsherd mit unseren AMC-Töpfen Würstchen warm zu machen. Irgendwie muß ich da noch etwas üben. Indukiton ist wohl so ähnlich wie Gas, sagt man. Das hatte ich ja bei meinen Eltern und mußte mich damals nach dem Auszug auf das Cereankochfeld umstellen. Auch an das Twistpad von Neff muss ich mich erst noch gewöhnen. Ist aber nicht schlecht.

Beim Geschirrspüler haben wir uns nach für ein vollintegrierten Geschirrspüler von Siemens mit folgenden technischen Daten entschieden:
  • Fassungsvermögen: 13 Massgedecke
  • Energieeffizienzklasse: A+++
  • Energieverbrauch: A+++ -10% , 10% sparsamer ( 194 kWh ) als der Grenzwert (235 kWh/Jahr) zur Energieeffizienzklasse A+++
  • Energieverbrauch im Programm Eco 50: 0.67 kWh
  • Wasserverbrauch im Programm Eco 50: 7 l 
  • emotionLight
  • infoLight
  • varioSchubladePlus
  • dosierAssistent
  • Startzeitvorwahl: 1-24 Stunden
  • Zeolith®-Trocknen
  • Aqua-Sensor, Beladungs-Sensor
  • Wärmetauscher
Die für mich wichtigsten Funktionen sind die vari-Schublage-Plus. Das ist die Besteckschublade. Haben wir bei unserer derzeitigen Miele-Maschine in der alten Wohnung und spart eine Menge Platz. Weiterhin der Strom- und Wasserverbrauch, der am absolut unteren Ende liegt. Viel weniger geht zur Zeit eigentlich bei keinem Hersteller!